Der Anfang . . .

...war schwer. Tagsüber der Broterwerb in Form von Werkzeugmaschinen und Fräsprogrammen, nachts im Auftrag der Kunst unterwegs an den Wasserlöchern der großen Stadt: Als Partyfotograf tat ich um 2007 herum meine ersten Schritte hinter (und mit) der Kamera. Ich ging nach dem Fräsen nicht feiern: Ich ging Fotografieren. Und zwar mit Leidenschaft und Ehrgeiz. Über die Jahre habe ich mir so all das angeeignet was ein guter Lichtbildner so braucht - Und das ist eine Menge. Auf den Auslöser drücken kann jeder. Aber Ideen entwickeln und in Szene setzen, die Bilder komponieren, arrangieren, fotografieren - Da scheidet sich schnell die Spreu vom Weizen. Zu all dem gesellen sich heute die schier unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung. Auch das gehört ganz selbstverständlich zu meinem Handwerkszeug. Und auch wenn ich immer noch hauptberuflich mit den Händen arbeite - Meine Leidenschaft gehört der Kamera.


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